NEWS
Dienstag, 10. Januar 2012
ÖAMTC ausgestattet mit Produkten von HARRYSON Businesswear

ZIELSETZUNG
Hochqualitative Neuausstattung der Shop-MitarbeiterInnen in eigenem Design in Form von Dienstkleidung.
ZUR FIRMA
Der Österreichische Automobil-, Motorrad- und Touring Club (ÖAMTC) ist der größter Autofahrerclub Österreichs. Das Motto „Der Mensch im Mittelpunkt“ nimmt für den Club einen hohen Stellenwert ein.
Facts:
ÖAMTC Wien, Niederösterreich und Burgenland
Mitglieder: 781.500
Stützpunkte/Reisebüros : 42
Kundenkontakte pro Jahr: rund 1,2 Millionen
Mitarbeiter: 1.486 (Clubservice, Technische Dienste, Tochterbetriebe)
UMSETZUNG
Bei der Realisierung des Projektes übernahm HARRYSON Businesswear als full service provider die Kollektionsplanung, die Produktion, die Veredelung sowie die Distribution und Lagerung der Ware. Dabei wurde großer Wert auf gute Qualität und Verarbeitung, ein neues, eigenes Design und Pflegeleichtigkeit gelegt. HARRYSON Businesswear ist bemüht darum einen hohen Anteil der Herstellung und Wertschöpfung in Österreich zu halten – Made in Austria. Alle Teile der Kollektion werden speziell nach Kundenwunsch angefertigt. Die Kollektion umfasst neben Anzügen und Kostümen auch Hemden, Blusen, Schals und Tücher in ÖAMTC-Design.
Ing. Wolfgang Zemlicka
Leitung der Technischen Dienste für Wien, Niederösterreich und Burgenland
„HARRYSON Businesswear hat uns bei der Umsetzung unserer Vorhaben als exklusiver Servicepartner professionell beraten und tatkräftig unterstützt. Durch diese Zusammenarbeit wurde es uns ermöglicht, unsere gesamten Shop-MitarbeiterInnen einheitlich und mit hochqualitativer Kleidung auszustatten. Das Corporate Design findet sich in der Bekleidung der gesamten Shop-MitarbeiterInnen wieder. Die Qualität der Kleidung und die perfekte Organisation des Projektes überzeugen uns, weiter mit HARRYSON Businesswear
Dienstag, 10. Januar 2012
Funktionsweise Softshell

Softshell-Jacken haben sich in den letzten Jahren immer mehr zu Alleskönnern entwickelt und sind dadurch zum modischen Trend Nummer eins geworden. Natürlich wird Softshell auch in der kommenden Saison wieder eines der großen Themen sein. Deshalb ist es an der Zeit das Material „Softshell“ einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.
Ganz einfach erklärt, vereint Softshell die Funktionen einer Fleecejacke (wärmende Innenschicht) mit einer Funktionsjacke (schützende Außenschicht) und kann deshalb für nahezu alle Outdoor-Aktivitäten genutzt werden. Besonders angenehm zu tragen, sind Softshell-Jacken aufgrund ihrer Weichheit und Elastizität. Da Softshell-Jacken die Funktionen der äußeren und mittleren Bekleidungsschicht kombinieren, gehört das „Zwiebelschalenprinzip“ bereits der Vergangenheit an. Außerdem sind Softshell-Jacken meist kurz und körpernah geschnitten und unterscheiden sich durch dieses modische Aussehen von Funktionsjacken (vgl. www.test.de).
Softshelljacken können klarerweise über dieselben Details wie Funktionsjacken verfügen. Ärmelbündchen mit Gummizug, Klettverschluss oder Druckknopf, verlängertes Rückenteil, verstellbarer Schnürzug im unteren Saum, Achselreißverschlüsse uvm lassen mit Sicherheit keine Wünsche offen (vgl. www.test.de).
Aufbau einer Softshell-Jacke
1. Die robuste Außenschicht ist widerstandsfähig, strapazierfähig, winddicht und wasserabweisend. Sie isoliert das Innenfutter und transportiert Feuchtigkeit. Die Außenschicht wird bei der Herstellung hauchdünn beschichtet. Diese Beschichtungen bestehen meist aus Polyurethan (Fußbälle werden heute aus demselben Material gefertigt). Softshell-Jacken sind jedoch nicht 100 % wasserdicht.
2. Es gibt Modelle, die zwischen der äußeren und der inneren Schicht eine Membran oder Beschichtung haben. Der Vorteil der Membran ist ein besserer Windschutz.
3. Die Innenschicht ist wärmeisolierend und somit vergleichbar mit einer Fleecejacke.
Membranen
Da die Funktionsweise der Außen- und Innenschicht relativ klar ist, die der Membran jedoch nicht, möchten wir hier noch näher darauf eingehen.
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen mikroporösen und hydrophilen Membranen.
Mikroporöse Membranen sind nur wenige Mikrometer dünn und bestehen aus demselben Stoff, aus dem auch die nichthaftenden Bratpfannenbeschichtungen sind (Polytetrafluorethylen). Die Poren sind so winzig, dass kein Regen eindringen kann, die Wasserdampfmoleküle des Schweißes aber von innen nach außen abgeleitet werden können.
Hydrophile Membranen besitzen hingegen gar keine Poren. Die Moelküle der Membran saugen den Wasserdampf auf und leiten ihn durch die Membran. Hier wieder dasselbe – Wassertropfen können aufgrund ihrer Größe nicht eindringen (vgl. www.test.de).
Darauf sollten Sie beim Kauf einer Softshell-Jacke achten
1. Schlüpfen Sie in die Jacke und heben Sie die Arme. Die Jacke darf nicht nach oben rutschen. Ideal wäre ein im Rückenteil verlängerter Schnitt.
2. Alle Reißverschlüsse sollten leichtgängig sein. Prüfen Sie alle Reißverschlüsse.
3. Unterarmreißverschlüsse, Netztaschen und weit zu öffnende Ärmelbündchen sorgen für besseres Jackenklima. Überprüfen Sie, ob die Jacke diese Details aufweist.
4. Kontrollieren Sie die Klettverschlüsse an den Ärmeln. Wenn sie zu steif sind, bleibt man leicht hängen damit.
Testen Sie auch unsere verschiedensten Softshell-Jacken. Unter http://www.harryson.com/produkte/casualwear/resultkollektion2010/index.html
Dienstag, 10. Januar 2012
Dienstag, 10. Januar 2012
Fair Wear Foundation

Die Fair Wear Foundation (FWF) ist eine aus den Niederlanden stammende „Multistakeholder Initiative“ mit dem Ziel, die Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsindustrie in den Produktionsländern zu verbessern.
Die FWF kooperiert in den Produktionsländern mit lokalen Akteuren (Arbeitgeberverbänden, Gewerkschaften, NGOs) und entwickelt ein Beschwerdesystem. Die Unternehmen müssen ihre Produktion selbst überprüfen und werden zusätzlich von der FWF, als unabhängige Stelle, kontrolliert. Im Gegensatz zu anderen Siegeln, die nur die Herstellung eines Produktes zertifizieren (zB Transfair), werden bei der FWF alle Produkte eines Unternehmens zertifiziert (vgl. www.fairticken-shop.de).
FWF hat zurzeit 45 Mitgliedsfirmen in den Niederlanden, Dänemark, Deutschland und der Schweiz. Es werden zurzeit Produktionsbetriebe in folgenden Ländern überprüft: Bangladesch, Bulgarien, China, Litauen, Mazedonien, Polen, Portugal, Rumänien, Thailand, Tunesien, Türkei, Ukraine und Vietnam (vgl. www.is-com.org).
Die Fair Wear Foundation hat sehr genaue Richtlinien ausgearbeitet, die bei den Arbeitsstandards beachtet werden müssen (vgl. fairwear.org):
1. Frei gewähltes Arbeitsverhältnis
Untersagt ist jegliche Form der Zwangsarbeit oder Sklavenarbeit – das Arbeitsverhältnis basiert auf Freiwilligkeit.
2. Diskriminierungsverbot
Neueinstellung, Lohnpolitik, Zulassung zu Trainingsprogrammen, Beförderungsregeln, Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses, Pensionierung und alle anderen Aspekte des Arbeitsverhältnisses basieren auf dem Prinzip der Chancengleichheit, unabhängig von Rasse, Geschlecht, Hautfarbe, Religion, politische Ausrichtung, Gewerkschaftszuge-hörigkeit, Nationalität oder Behinderung.
3. Keine Kinderarbeit
Das Mindestalter der ArbeiterInnen liegt bei 15 Jahren. Untersagt sind jegliche Form der Sklaverei oder menschenunwürdige Praktiken, wie Kinderhandel, Schuldknechtschaft und Leibeigenschaft. Kinder zwischen 15 und 18 Jahren dürfen nicht unter Bedingungen arbeiten, die ihre Gesundheit und Sicherheit gefährden.
4. Mitspracherecht im Unternehmen
Die FWF gewährt den Arbeitern Vereinigungsfreiheit und das Recht auf Kollektivverhandlungen. Sie sichert außerdem das Recht zu, Gewerkschaften zu gründen und ihnen beizutreten. Die Mitgliedschaft ist kein Grund zur Diskriminierung.
5. Gerechte Entlohnung
Es wird die Zahlung eines existenzsichernden Erwerbseinkommens garantiert. Dieses Einkommen für eine normale Arbeitswoche muss zumindest dem gesetzlichen oder branchenüblichen Minimum entsprechen. Darüber hinaus muss es ausreichen, um die Grundbedürfnisse der ArbeiterInnen und ihrer Familien abzudecken. ArbeiterInnen müssen klar darüber informiert sein, wie sich ihr Lohn zusammensetzt, wie hoch er ist und wann er ausbezahlt wird. Die Diskriminierung jeglicher Art bezüglich der Höhe des Lohnes ist untersagt.
6. Angemessene Arbeitszeiten
Die Arbeitszeiten müssen den gesetzlichen Bestimmungen und den branchenüblichen Standards entsprechen. Es darf nicht als reguläre Basis angesehen werden, dass die Arbeitszeit 48 Stunden pro Woche überschreitet. Innerhalb einer Woche besteht Anspruch auf einen arbeitsfreien Tag. Überstunden müssen freiwillig sein, dürfen 12 Stunden pro Woche nicht überschreiten und dürfen nicht regelmäßig abverlangt werden. Die Überstunden müssen mit einer Mehrarbeitszulage kompensiert werden.
7. Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz
Eine sichere und hygienische Arbeitsumwelt mit Arbeits- und Gesundheitsschutz ist Voraussetzung. Regeln zur größtmöglichen Unfallverhütung und Minimierung von Gesund-heitsrisiken sollen umgesetzt werden. Körperliche Misshandlung, unübliche Strafen, sexuelle und andere Belästigungen sowie Einschüchterungen durch den Arbeitgeber sind streng verboten.
8. Soziale Absicherung
Arbeits- und sozialrechtliche Verpflichtungen dürfen nicht umgangen werden. Leiharbeit darf nicht als Ersatz für reguläre Beschäftigungsverhältnisse angesehen werden. Junge ArbeiterInnen müssen die Möglichkeit haben in Ausbildungs- und Trainingsprogrammen teilzunehmen.
Harryson Businesswear ist stolz darauf Produkte anbieten zu können, die mit dem Fair Wear Zertifikat ausgezeichnet sind. Die Firma Switcher mit ihren Marken „Switcher“ und „Whale“ sind mit „Respect Inside“ ein Unikum unter den Bekleidungsunternehmen. Die Firmenstrategie mit einer Fokussierung auf Corporate Responsibility ermöglicht es ökologisch und fair zu produzieren.
Informieren Sie sich gleich über die Produkte der „Switcher“ und „Whale“ Linie unter
http://www.harryson.com/downloads/HARRYSON_Casual-Wear_Switcher_2010.pdf
http://www.harryson.com/downloads/HARRYSON_Casual-Wear_Whale_2010.pdf
Mittwoch, 6. Juli 2011
Bluesign® im Sinne der Umwelt

Der bluesign® Standard garantiert, dass die Produkte ausschließlich aus kontrollierten Komponenten bestehen und mit technologischen Verfahren gefertigt werden, die für Mensch und Umwelt unbedenklich sind.
Geschichte
Der Bluesign®-Standard entwickelte sich aus einer Projektinitiative im Jahr 1997. Um zu garantieren, dass der Standard unabhängig und so für möglichst viele Firmen anwendbar ist, wurde im Jahre 2000 die Firma Bluesign Technologies AG mit Sitz in der Schweiz gegründet.
Die Bluesign Technologies AG
Die Bluesign Technologies AG, die über bestes Know-how in Bezug auf technologische Entwicklungen in der Textilproduktion verfügt, leitet alle Geschäftsbeziehungen und Aktivitäten bei der Einführung und Umsetzung des Bluesign®-Standards. Aufgabe der Bluesign Technologies AG ist es, das etablierte, interdisziplinäre Netzwerk zu pflegen und als Systemanbieter für international führende Unternehmen zu agieren.
Herstellungsprozesse, die auf maximale Ressourcenproduktivität unter den Gesichtspunkten Umweltschutz, Gesundheit und Sicherheit ausgerichtet sind, stellen eine Versicherung für Hersteller und Retailer dar, den heutigen Qualitätskriterien bestmöglich gerecht zu werden und geltende Regelungen und Grenzwerte einzuhalten.
Die grundlegende Idee war dabei von Anfang an, das Problem an der Wurzel anzupacken und durch ein intelligentes Input Stream Management die Verarbeitung von Substanzen mit einem Gefahrenpotential für Mensch und Umwelt von vorneherein auszuschliessen. Es wurde ein unabhängiger Standard geschaffen, der auf die gesamte Produktionskette anwendbar ist und Sicherheit auf allen Stufen bietet, vom Rohmaterial bis hin zum Fertigprodukt, von Rohstoff- und Komponentenlieferanten bis zum Endkonsumenten. Das bedeutet massgeblicher ökonomischer Erfolg für Industrie und Handel und gleichzeitig maximaler Verbraucher- und Umweltschutz. Der bluesign®-Standard ebnet den Weg in eine erfolgreiche und gesunde textile Zukunft. Weltweit.
HARRYSON Businesswear ist stolz darauf Produkte die mit dem Bluesign Zertifikat ausgestattet sind, anbieten zu dürfen und somit aktiv am Umweltschutz beizutragen:
http://www.harryson.com/produkte/businesswear/40/index.html
Mittwoch, 6. Juli 2011
A1 Telekom erstrahlt in Businesskleidung von HARRYSON

Alles Neu bei der A1 Telekom Austria AG
ZIELSETZUNG
Mit der Fusionierung von A1 Mobilkom und Telekom Austria und der Umstellung auf ein einheitliches Logo der A1 Telekom Austria AG war es auch der Wunsch des Unternehmens die ShopmitarbeiterInnen mit einer einheitlichen und modernen Businessbekleidung auszustatten. Die komplette Ausstattung und Re-Design der POS-Bekleidung soll des Weiteren das moderne Image von A1 Telekom Austria wiederspiegeln und den Wiedererkennungswert aller ShopmitarbeiterInnen von A1 Telekom Austria und Franchise Shops in Österreich steigern. (Derzeit ca. 120 Shops)
ZUR FIRMA
Innovativ, dynamisch und hoch qualitativ.
Neben den Kerngeschäften in den Bereichen Mobile Kommunikation, Internet und Festnetz ist die A1 Telekom Austria AG Technologieführer in Zukunftsmärkten.
Facts:
Marktführer am heimischen Mobilfunk- und Festnetzmarkt
Gründungsjahr: 1996
Kunden in Österreich: insg. 5,1 Millionen
Märkte: 8 Länder in Europa
UMSETZUNG
Basierend auf den konkreten Vorstellungen des Kunden wurde eine Komplett-Lösung für Sakkos, Blazer, Hosen, Hemden, Blusen, Shirts und Gürtel entwickelt – vom Design bis hin zur langjährigen Tragedauer! Die Umsetzung des Designs konnte in weniger als 3 Wochen realisiert werden. Die darauf folgende Produktion war in 6 Wochen abgeschlossen. Durch diesen sehr kurzen Umsetzungszeitraum konnten hohe Übergangskosten beim Kunden eingespart werden. Das komplette Service wird durch TEXTILVERMIETUNG realisiert. HARRYSON Businesswear erfüllte zur 100%igen Zufriedenheit die Zielsetzung des Kunden.
Dr. Hannes Ametsreiter
Vorstandsvorsitzender A1 Telekom Austria AG
„Unser Ziel war es, die ShopmitarbeiterInnen der A1 und Franchise Shops in Österreich mit einer exklusiven POS-Bekleidung auszustatten und dabei den Arbeits-, Service- und Logistikaufwand komplett auszulagern. HARRYSON hat uns gezeigt, dass DESIGN, ENTWICKLUNG, PRODUKTION und langjähriger SERVICE aus einer Hand perfekt funktionieren kann. Mit dieser exklusiven POS-Bekleidung steigern wir den Wiedererkennungswert, differenzieren uns vom Mitbewerb und unterstreichen unseren Anspruch auf höchste Qualität.“
Donnerstag, 5. Mai 2011
"Sonnengerechte" Bekleidung,.....UV Standard 801

Natürliches UV-Licht aus der Sonnenstrahlung ist wichtig für Körper und Geist. Ein zu langer Aufenthalt im Freien kann aber ohne geeigneten Sonnenschutz zu ernsten Hautschäden führen. Zuverlässigen Schutz vor schädlichen UV-Strahlen bieten vor allem Kleidungsstücke (vgl. www.uvstandard801.com).
Vor kurzem war es noch einfach „Bekleidung“, die Hautärzte als den sichersten Schutz vor der gefährlichen UV-Strahlung empfahlen. Heute liegt die Betonung jedoch auf „sonnengerechter“ Bekleidung, denn man weiß, dass nicht jedes Textil sicher vor der Sonne schützt. Einen gewissen Schutz bietet natürlich jedes Kleidungsstück. Abhängig von Farbe, Faser und Webart sowie dem Zustand des Kleidungsstücks schwankt die Schutzwirkung jedoch erheblich. Während eine Jeans einen hohen Schutzfaktor aufweist, bietet leichte Sommerkleidung aufgrund des dünnen Gewebes, der häufig hellen Farben und durchlässigen Webart so gut wie keinen UV-Schutz mehr. Dieser wird durch Nässe, Dehnung, Abrieb und Wäsche stark reduziert (vgl. www.menzl.com).
Um einen für den Verbraucher verlässlichen UV-Schutzfaktor zu ermitteln, müssen die besonderen Anforderungen berücksichtigt werden, denen ein Sonnenschutztextil beim Gebrauch ausgesetzt ist. Bei Kleidung beeinträchtigen die Dehnung des Gewebes beim Tragen, Feuchtigkeit durch Schweiß oder Meerwasser sowie die Abnutzung beim Gebrauch den UV-Schutzfaktor (vgl. www.uvstandard801.de).
Bei der Messung des UV-Schutzfaktors nach dem UV Standard 801 werden die ungünstigsten Tragebedingungen angenommen (worst case Szenario). So wird das textile Material im Rahmen der Prüfung gewaschen und bei der Messung angefeuchtet und in definierter Weise gedehnt. Bei der Bestimmung des UV-Schutzfaktors wird von einer maximalen Strahlungsintensität mit dem Sonnenspektrum in Melbourne, Australien, am 1. Januar eines Jahres (also auf dem Höhepunkt des australischen Sommers) und dem empfindlichsten Hauttyp beim Träger ausgegangen (vgl. www.uvstandard801.de).
Die UV-Schutzwirkung eines Textilprodukts kann mit dieser Angabe, die auf dem Label ausgewiesen wird, realistisch beurteilt werden (vgl. www.uvstandard801.com).
Der UV-Standard 801 wurde von unabhängigen Textilforschungs-Instituten in Deutschland, Österreich und der Schweiz entwickelt. Er gibt an um welchen Faktor sich die Eigenschutzzeit der Haut verlängert, ohne dass es zu Hautrötungen oder Sonnenbrand kommt. Neben dem Tragen der Textilien müssen natürlich unbedeckte Körperflächen zusätzlich durch Sonnenschutzmittel geschützt werden (vgl. www.menzl.com).
Nehmen wir als Beispiel an, dass ein Kleidungsstück mit einem Sonnenschutzfaktor 10 von einer Person mit dem Hauttyp 1 getragen wird. Die von dem Kleidungsstück bedeckten Körperteile können 10-mal länger als die unbedeckten Teile des Körpers der Sonne ausgesetzt werden. Die natürliche Schutzzeit beim Hauttyp 1 beträgt ca. 10 Minuten. Die natürliche Schutzzeit (10 Minuten) wird mit dem Schutzfaktor des T-Shirts (10) multipliziert. Die Haut ist also 100 Minuten geschützt (vgl. www.switcher.ch).
Donnerstag, 5. Mai 2011
Extrem COOL - nie wieder schwitzen...

Was ist Coolmax®?
Coolmax® ist ein hochleistungsfähiger Stoff, der Feuchtigkeit vom Körper an die Stoffoberfläche transportiert, wo sie schneller trocknet als bei jedem anderen Stoff. Tests bestätigen, dass Kleidung aus Coolmax® innerhalb von 30 Minuten fast vollständig trocknet. Im Vergleich dazu betrug der Feuchtigkeitsgrad bei Baumwolle nach der gleichen Zeit noch 50%. Coolmax® ist branchenführend im Bereich Feuchtigkeitsmanagement (vgl. www.advansa.com).
Schwitzen schwächt die Kräfte. Eine bessere Verdunstung heißt, dass weniger Energie zur Kühlung Ihres Körpers verbraucht wird, wodurch Leistung und Ausdauer verbessert werden (vgl. www.advansa.com).
Warum Coolmax®?
Wenn der Körper zu viel Schweiß produziert, bedeutet das, dass er Energie verbraucht, um für seine Kühlung zu sorgen. Diese Energie könnte sinnvoller für andere Leistungen verwendet werden. Wenn der Schweiß nicht schnell verdunstet, steigt die Körpertemperatur, und es wird noch mehr Schweiß produziert (vgl. www.advansa.com).
Coolmax® behebt das Problem des Schwitzens. Die speziell entwickelten Fasern transportieren die Feuchtigkeit vom Körper weg zur Oberfläche des Stoffes, wo sie schnell verdunsten kann. Gleichzeitig bieten die einzigartig geformten Fasern selbst in nassem Zustand eine großartige Atmungsaktivität, welche den wärmeregulierenden Effekt verbessert. Die Haut bleibt trocken und der Träger fühlt sich wohl. Entsprechend hat er mehr Energie und Ausdauer (vgl. www.advansa.com).
Unter den Polyesterfasern ist Coolmax etwas ganz besonderes. Die Oberfläche der Faser ist ca. 25% größer als üblich und ist allen anderen in Sachen Feuchtigkeitstransport deutlich voraus. Das Garn transportiert die Feuchtigkeit schnellstmöglich vom Körper ins Gewebe, damit kein direkter Kontakt mehr zur Haut besteht (vgl. www.globetrotter.de).
Vorteile
Verbraucher, die bequeme Kleidung suchen, werden es zu schätzen wissen, dass ihnen Coolmax® jeden Tag stets angenehme Kühle und Sicherheit bietet. Der weiche, leichte und atmungsaktive Stoff verleiht der Kleidung einen natürlichen Griff mit mehr Leistungsfähigkeit, die für das Wohlbefinden des Trägers sorgt (vgl. www.advansa.com).
• reduziert die Hauttemperatur, senkt die Pulsfrequenz, hält kühl und bewahrt das Wohlbefinden, ohne den Träger auszukühlen
• leitet Feuchtigkeit vom Körper weg
• trocknet schnell
• weich, leicht, atmungsaktiv, angenehmes Tragegefühl
• pflegeleicht, maschinenwaschbar und Trockner geeignet
Die Premium-Coolmax-Hemden und Blusen (Robert und Meryl) von HARRYSON Businesswear sind als Klassiker in Schwarz und Weiß erhältlich. Die Hemden und Blusen zeichnen sich dadurch aus, dass sie überaus feuchtigkeitstransportierend und strapazierfähig sind. Durch diese spezielle Atmungsaktivität ist das Premium-Coolmax-Hemd bzw. die Bluse perfekt für Branchen, in denen Bewegung eine große Rolle spielt (Gastronomie, Vertrieb, Shopmitarbeiter,…).
Donnerstag, 5. Mai 2011
Das "Monte Carlo des Kartsports"

ZIELSETZUNG
Individuelles Produktdesign von Textilien und Merchandising-Artikeln für das größte Society-Event in Oberösterreich – der ART OF CART Trophy in der PLUS CITY.
ZUR FIRMA
Die aem-eventmanagement GmbH ist einer der erfolgreichsten Veranstalter von Groß-Events in Österreich.
Veranstalter von: ART OF CART TROPHY – Plus City, Vienna, Ischgl und RACE24.
Facts:
Gründungsjahr: 2002
Mitarbeiter: 4 (740 Eventmitarbeiter)
Events: PlusCity - Ischgl - Tele2 Art of Cart Trophy, Race24, Art of Cart USA - TÜRKIYE - Wasserski WM 2007 - Waves of Emotion, Festival des Sports - ...
UMSETZUNG
Um den Erwartungen eines internationalen Events gerecht zu werden sowie hochdekorierten Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur das Gefühl von Einzigartigkeit und emotionalen Involvement bieten zu können, wurden für den Veranstalter der ART OF CART Trophy individuelle Produktdesigns entwickelt und umgesetzt. Im textilen Bereich wurden Sonderproduktionen für „racing towles“, Saunakilts, Teamchefjacken sowie Hemden und Blusen realisiert. Im non-textilen Bereich überzeugte HARRYSON Businesswear beispielsweise mit einem exklusiven Lanyard-Design aus der hauseigenen Grafikabteilung.
Peter Saliger
Geschäftsführer aem eventmanagement
„Da es bei einer Veranstaltung wie der ART OF CART Trophy kein Mittelmaß geben darf, waren die Anforderung an HARRYSON Businesswear hinsichtlich Exklusivität, Qualität und Einzigartigkeit der zu produzierenden Artikel extrem hoch. Unser Partner stand uns von der Ideenfi ndung, Ideenkonkretisierung, Bemusterung, Konzeption bis hin zur termingerechten Auslieferung der Produkte stets höchstkompetent zur Seite.“
Donnerstag, 5. Mai 2011
Druck mich...Veredelung durch Druck

Um Textilien mittels Druck zu veredeln, gibt es verschiedenste Möglichkeiten. Auf die gängigsten wird nun näher eingegangen.
Siebdruck
Der Siebdruck ist ein sehr hochwertiges Druckverfahren, das ein bis mehrfärbige Motive detailgetreu auch mit Farbverläufen wiedergibt.
Die Technik des Schablonendruckes kommt aus China und dem Orient und wurde etwa um 1920 in den USA zur industriellen Reife entwickelt. Die Druckform des Siebdrucks besteht aus einem Rahmen und einem Gewebe, welches auf den Rahmen aufgespannt wird (Sieb). Auf das Gewebe wir fotografisch (mithilfe eines Schwarzfilms) eine Schablone aufgebracht. Diese Schablone verhindert den Farbauftrag, an den Stellen des Druckbildes, die nicht bedruckt werden sollen. Die Druckform wird in einer Druckmaschine über dem zu bedruckenden Artikel befestigt. Nun wird die Druckfarbe auf das Siebgewebe aufgetragen und mit einem Gummirakel durch die offenen Stellen der Schablone auf den Stoff gestrichen. Die Farbe fließt dabei durch die Siebmaschen und wird auf die Stoffoberfläche aufgetragen. Damit sich das Gewebe unmittelbar nach dem Druckvorgang wieder aus dem gedruckten Farbfilm löst, muss zwischen dem Gewebe und dem Stoff eine Distanz von wenigen Millimetern bestehen. Ohne diesen Absprung würde der Stoff am Gewebe kleben bleiben. Nach dem Druck wird das bedruckte Material der Maschine entnommen und zum Trocknen ausgelegt. Um die Haltbarkeit zu garantieren, werden die Textilien in einem Hitzetunnel endbehandelt.
Vorteile:
• sehr waschbeständig (bis 60 Grad)
• günstig bei großen Stückzahlen
• auf jede Untergrundfarbe druckbar
• kräftige Farbwiedergabe (100% deckend) und nahezu unbegrenztes Farbspektrum
• kein Farbauftrag spürbar
Nachteile:
• Die Vorkosten für Film- und Siebherstellung machen kleine Stückzahlen (unter 5 Stück) und farbig aufwändige Motive relativ teuer.
• relativ geringe Druckgeschwindigkeit
Siebdrucktransfer
Dieses Verfahren ist aufwändiger als andere und dauert deshalb etwas länger. Es lassen sich viele Textzeilen oder komplexere Grafiken realisieren und problemlos bunte Motive auf dunklen und farbigen Textilien durchführen. Das Motiv wird auf eine Transferfolie gedruckt, die dann unter Druck und Hitze auf das Textil gepresst wird. Da mit einem flexiblen, gummiähnlichen Material gedruckt wird, kommen die kräftigen Farben überall bestens zur Geltung. Die Druckergebnisse bleiben farbecht, selbst bei häufigem Waschen. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass keine hohe Temperatur verwendet und die Textilien nicht in den Trockner gegeben werden.
Vorteile:
• geeignet für mehrfarbige Motive
• Farbverläufe sehr gut realisierbar
• feine Motive und Schriften möglich
• Druck kann vorgefertigt & gelagert wer-den
• 100% deckend
• sehr waschbeständig (bis 60 Grad)
• beständigster, farbintensivster Siebdruck
Nachteile:
• die Vorkosten für Film- und Siebherstellung machen kleine Stückzahlen relativ teuer.
Flockdruck
Der Flockdruck ist eine spezielle Form des Siebdrucks. Statt Farbe wird hier Dispersionskle-ber aufgetragen. In diesem nassen Kleber werden dann mithilfe eines elektrostatischen Feldes Flockfasern gestreut. Der Flock kann aus Baumwolle, Kunstseide, Polyamid, Polyester oder Acryl sein, wobei Polyamid aufgrund seiner guten Eigenschaften das am häufigsten eingesetzte Material ist. Nach der Beflockung wird das Textil in den Trockenofen gegeben und nach dem Trocknungsprozess von überschüssigem Flock befreit.
Durch die elektrischen Feldlinien stehen alle Fasern senkrecht und deshalb fühlt sich der Flockdruck samtig an und ist leicht erhöht. Die Oberfläche ist durch den Klebstoff sehr strapazierfähig und abriebbeständig. Dieser Druck ist sehr beliebt für Sportbekleidung, vor allem auch weil Einzelproduktionen möglich sind. Grundsätzlich ist Flockdruck im Einfarbbereich dominierend, es können aber auch Farbkombinationen bis zu drei oder vier Farben verwendet werden. Dazu muss aber jeder Farbbereich ein in sich geschlossenes Motiv ergeben. Farbverläufe sind nicht darstellbar.
Vorteile:
• günstige Produktion ab ein Stück
• extreme Langlebigkeit, strapazierfähig und abriebbeständig
• hohe Waschbeständigkeit (bis 60°C)
• gute Druckqualität
Nachteile:
• nur für einfache Motive geeignet
• maximal 3-farbige Motive
Montag, 4. April 2011
"Vermeiden – reduzieren – kompensieren"

Die Schweizer Non-Profit-Stiftung Myclimate ist eine internationale Initiative, die zu den weltweit führenden Anbietern von freiwilligen Kompensationsmaßnahmen gehört. Mit den Kompensationsgeldern entwickelt und unterstützt Myclimate weltweit Klimaschutzprojekte und ermöglicht dadurch konkreten Klimaschutz. Myclimate erstellt außerdem CO2-Bilanzen und sensiblisiert in Klimabildungsprojekten für den Klimawandel und den Klimaschutz.
Myclimate ist aus einem gemeinsamen Projekt von Studenten und Professoren der ETH Zürich im Jahr 2002 entstanden.
Aufgabenbereiche
Klimaschutzprojekte von Myclimate zeichnen sich durch die Einhaltung von sehr strikten Kriterien aus und erfüllen die weltweit strengsten Qualitätsanforderungen. Sie erzielen ihre Wirkung durch den Ersatz von fossilen Brenn- und Treibstoffen durch erneuerbare Energie und Energieeffizienzmaßnahmen (Energiesparmaßnahmen oder Einsatz effizienter Technologien).
Myclimate Carbon Management Services erstellt CO2 Bilanzen und CO2 Berichte sowie umfassendere Ökobilanzen.
In zahlreichen Klimabildungsprojekten und konkretem Wissen für den Klimawandel und Tipps für den Alltag zeigt die Myclimate Klimabildung auf, wie CO2 Emissionen vermieden oder reduziert werden können. Konkrete Projekte mit Lehrlingen und Schülern, mittels Ausstellungen, Lernspielen und vielen weiteren Aktionen sollen einen klimabewussten Lebensstil fördern.
Für Unternehmen werden maßgeschneiderte CO2 und Klimarechner erstellt. Bei den Klimabildungsprojekten ist Myclimate auf die finanzielle Unterstützung von Privatpersonen, Stiftungen und Unternehmen angewiesen.
Mit der Entgegennahme der Spendengelder aus der freiwilligen CO2 Kompensation verpflichtet sich Myclimate, die entsprechende Menge an CO2 Emissionen zu reduzieren. Myclimate garantiert, dass mindestens die gleiche Menge an CO2 reduziert wird, wie der Spender verursacht hat, und dass mindestens 80% der Kompensationszahlungen in die Klimaschutzprojekte fließen (gemeinnützige Organisation). Im internationalen Vergleich ist dies einer der höchsten Werte.
Kunden
Zum Partner und Kundenkreis gehören Unternehmen aus sämtlichen Branchen, sowie Institutionen der öffentlichen Verwaltung, Non Profit Organisationen und Privatpersonen. Es werden drei verschiedene Formen der Zusammenarbeit unterschieden:
• Verantwortungsbewusste Unternehmen gleichen ihre CO2-Emissionen mit Myclimate aus und leisten so einen Beitrag zum globalen Klimaschutz oder bieten ihren Kunden die Kompensationsmöglichkeiten an.
• In Reisebüros können Myclimate Tickets direkt bei der Reisebuchung gekauft werden.
• Informationsstellen informieren über die Kompensationsmöglichkeiten mit Myclimate.
HARRYSON Businesswear ist stolz darauf Produkte anbieten zu können, die mit dem Myclimate Zertifikat ausgezeichnet sind. Die Firma Switcher mit ihren Marken „Switcher“ und „Whale“ sind mit „Respect Inside“ ein Unikum unter den Bekleidungsunternehmen. Die Firmenstrategie mit einer Fokussierung auf Corporate Responsibility ermöglicht es ökologisch und fair zu produzieren.
Informieren Sie sich gleich über die Produkte der „Switcher“ und „Whale“ Linie unter
http://www.harryson.com/produkte/casualwear/harryoncasualwearwhale2010/index.html
http://www.harryson.com/produkte/casualwear/harrysoncasualwearswitcher2010/index.html
Montag, 4. April 2011
Recycling-Textilien aus Plastik-Flaschen

Textilien, die komplett aus recyceltem Polyester bestehen, sind mittlerweile nicht mehr wegzudenken, wenn es darum geht, nachhaltig zu produzieren. Das Recycled-PET-Label kennzeichnet Produkte, die aus öko-care Polyestergarnen von recycelten PET-Flaschen gefertigt wurden (vgl. www.switcher.com).
Plastikflaschen bestehen aus dem Kunststoff Poly-Ethylen-Terephthalat (PET). Der Grundstoff Polyester wird aus Öl gewonnen, einem Rohstoff, der immer knapper und somit teurer wird. PET-Flaschen können bis zu 25 Mal wieder verwendet werden. Aus Plastikflaschen, die nicht mehr zu befüllen sind, wird Kleidung gefertigt. Diese häufige Wiederverwendbarkeit von PET trägt stark zur CO2-Verringerung und zur Öleinsparung bei. Untersuchungen haben ergeben, dass bei Recycling-Produkten eine Energieeinsparung von bis zu 84 Prozent, sowie eine Senkung der CO2-Emissionen bis zu 77 Prozent im Vergleich zu Produktionen aus neuem Polyester erzielt wird (vlg. outdoor-show.de).
Da weltweit jährlich rund 150 Milliarden PET Getränkeflaschen produziert werden, ist die Rohstoffquelle für PET Kleidung ausreichend vorhanden. Die nicht mehr befüllbaren Flaschen werden gewaschen, sortiert und zu PET Flakes verarbeitet. In dieser Form sind sie für den Transport günstiger. Diese Flakes werden zermahlen und erhitzt. Dann wird der geschmolzene Kunststoff im Spritzdüsenverfahren in Fäden gezogen, die anschließend zu Fasern verwoben werden.
Das gewonnene Material wird zu allen möglichen Textilien verarbeitet, hauptsächlich aber zu Fleece Jacken. Die Polyesterfasern eignen sich auch besonders für Sportbekleidung, weil sie Feuchtigkeit gut vom Körper wegtransportieren können. Die Farbe der Flaschen ist hier aber unwichtig, da die gewonnenen Stoffe später eingefärbt werden. Mittlerweile lässt sich auch Hightech Funktionskleidung, die wasserdicht, atmungsaktiv und ausgesprochen verschleißfest ist, herstellen. Nebenbei sind die Textilien umweltfreundlich und angenehm zu tragen.
Hauptsächlich werden aus dem recyceltem Material Mischfaser-Textilien (Polyester & Baumwolle) hergestellt. In letzter Zeit versuchen aber immer mehr Anbieter Produkte herzustellen, die komplett aus recycletem Polyester bestehen. Beispielsweise können bei Jacken das Obermaterial, die eingearbeiteten Futter- und Besatzstoffe, sowie die Reißverschlüsse und Nähte aus recycletem Material bestehen (vgl. outdoor-show.de).
Enorme Nachfrage in China
Vor allem China ist sehr interessiert an PET Flakes. Händler kaufen in Supermärkten in Österreich und Deutschland Flaschen, die die Verbraucher zurückgebracht haben, und verschiffen sie als PET Flakes nach China. Das rechnet sich, denn neues PET ist fast vier Mal so teuer wie gebrauchtes. Im Jahr 2006 wurden alleine 3,911 Millionen Tonnen PET nach China exportiert. Das entspricht knapp 100 Milliarden Plastikflaschen.
Patagonia
Das amerikanische Unternehmen Patagonia, ein Ökopionier der Bekleidungsbranche, ist bis heute tonangebend, wenn es um recycelte Rohstoffe geht. Sie haben bereits 2005 ein Recycling-Programm gestartet und stellen mittlerweile rund ein Drittel ihrer Textilien aus wiederverwerteten Materialien her. Außerdem nehmen sie gebrauchte PET Bekleidung zurück und schneidern daraus neue Kollektionen. So wird das PET gleich mehrfach recycelt, bis zu acht Umläufe sind durchaus realsistisch.
HARRYSON Businesswear ist stolz darauf Produkte anbieten zu können, die aus recyceltem PET hergestellt wurden.
Informieren Sie sich gleich über die Produkte der „Switcher“ und „Whale“ Linie unter
http://www.harryson.com/produkte/casualwear/harryoncasualwearwhale2010/index.html
http://www.harryson.com/produkte/casualwear/harrysoncasualwearswitcher2010/index.html
Mittwoch, 30. März 2011
Die "grüne Nummer 1"

Zielsetzung
Konzeption und Realisierung CI-konformer Bekleidung für alle Shop MitarbeiterInnen
Umsetzung
Die Zielsetzung war die Vereinheitlichung des optischen Erscheinungsbildes der Shop MitarbeiterInnen von Bellaflora. Bei der Konzeption der Firmenbekleidung wurde speziell auf den Tragekomfort und ein modernes Design der Artikel geachtet und von der Softshelljacke über die Polo-Hemden bis hin zu den Kappen entsprochen. Beim Design der Kollektion wurde der Fokus auf Individualität und Unverwechselbarkeit gelegt. Zur vollsten Zufriedenheit des Kunden kreierte unsere Design- und Grafikabteilung eine eigene Kollektion in den Trendfarben Koralle und Schlamm.
Ulli Schützenhofer - Merchandising
„Korallenrot – in diesem auffallenden Farbton präsentieren sich unsere MitarbeiterInnen ab sofort. Die neue Berufskleidung von HARRYSON Businesswear harmoniert perfekt mit der Pflanzenwelt der „grünen Nummer 1“ und sorgt dafür, dass unsere Kunden noch schneller einen kompetenten Ansprechpartner finden.“
Firmen-Facts:
Die bellaflora Gartencenter Ges.m.b.H. ist die größte rein österreichische Gartenfachmarkt-Kette.
Gründungsjahr: 1978
Standorte: 24
Mitarbeiter: ca. 500
Mittwoch, 30. März 2011
Overdressed? Underdressed? - Genau richtig!

Das richtige Business-Outfit
Im Job trifft man häufig mit Menschen zusammen, die einen nicht kennen und deshalb eher nach äußerlichen Signalen beurteilen. Deshalb sollte das Business Outfit immer gut geplant sein. Was overdressed, was underdressed und was genau richtig ist, variiert allerdings von Branche zu Branche und von Firma zu Firma. Dennoch gibt es ein paar Grundregeln, an denen man sich orientieren kann (vgl. www.perfect-lady.net).
Grundsätzlich sollte Ihr Business-Outfit Ihrem Rang entsprechen – je höher, desto edler, seriöser und klassischer sollten Sie gekleidet sein. Dieser Dresscode bezieht sich insbesondere auf Führungspersönlichkeiten, sowie Geschäftsleute, die sehr viel im Kundenkontakt stehen.
• Die Kleidung muss immer sauber und gepflegt sein. Ausnahmen: eine abgewetzte, aber edle Tasche oder andere hochwertige Erbstücke sind okay.
• Klarerweise müssen auch Sie selbst immer von Kopf bis Fuß sauber gepflegt sein.
• Schuhe sollten stets geputzt sein und keine abgelaufenen Absätze haben. Außerdem sind sie immer der dunkelste Punkt am Körper.
• Halten Sie Ihre Businessgarderobe so simpel wie möglich achten Sie darauf, dass alle Teile untereinander kombinierbar sind.
• Falls die Hosenbeine hochrutschen, darf nie ein Sockengummi oder Haut zu sehen sein.
Damen
Ein modisch geschnittenes Kostüm in gedeckten Farben gilt immer als korrekt gekleidet. Das Kleid mit dazu gehörender Jacke ist ein absoluter Klassiker formeller geht’s nicht. Hosenanzüge wirken etwas sachlicher und geschäftsmäßiger. Die klassischen Farben sind Schwarz, Grau, Blau oder Braun. Im Sommer passen auch helle luftige Farben, zum Beispiel Beige oder Hellgrau (vgl. www.marketing.ch). In letzter Zeit hat sich auch ein edler Pulli durchaus als Alternative zum Kostüm entwickelt.
Blazer & Blusen
Helle Farben sind für das Oberteil gut geeignet, weil sie den Blick des Gegenüber ins Gesicht lenken und nicht auf die Kleider. Tiermuster oder aufwändige Strass- und Paillettendekos sind natürlich unpassend. Mit Dekorationen wie Rüschen oder Schleifen sollte man vorsichtig umgehen. Unter den Blazer gehören auf jeden Fall eine Bluse oder ein T-Shirt. Blazer auf der nackten Haut sind fehl am Platz (vgl. www.marketing.ch).
Die Bluse muss nicht immer weiß, beige oder hellblau sein. Zu einem Kostüm oder Hosenanzug in klassischen Farben kann das Oberteil einen farblichen Akzent setzen. Rosa, Gelb, Rot oder Lindgrün sind durchaus angebracht, schrille Farben hingegen nicht. Blusen und T-Shirts dürfen dezent gemustert sein. Zum ärmellosen Top bleibt der Blazer an und die Schultern bleiben immer bedeckt (darunter fallen auch Spaghettiträger). Vermeiden Sie zu tiefe Ausschnitte, transparente Stoffe, bauchfreie Tops und Blusen, die über der Brust zu sehr spannen (vgl. www.marketing.ch).
Hosen & Röcke
Am besten sitzen Hosen, die körpernah, aber nicht hauteng geschnitten sind. Kleine Frauen mit kurzen Beinen sind mit gerade geschnittenen Hosen gut beraten, sie strecken optisch. Das Hosenbein soll dort enden, wo der Absatz des Schuhs anfängt. Gepflegte und unverwaschene Jeans sind mittlerweile kein Problem mehr. Applikationen (Strass, Stickereien) sind absolut fehl am Platz (vgl. www.marketing.ch). Bei zu engen Hosen zeichnet sich oft der Slip ab, was im Job immer noch ein Fauxpas ist.
Röcke sollten keinesfalls kürzer sein als eine Handbreit über dem Knie. Das Thema Strumpfhosen im Sommer wird in jedem Unternehmen unterschiedlich gehandhabt. Voluminöse Kleider und Röcke gehören nicht ins Büro (vgl. www.marketing.ch).
Schuhe & Strümpfe
Am besten geeignet sind schlichte Lederschuhe oder Pumps. Der Absatz soll dabei nicht höher als sechs Zentimeter sein und die Schuhe nicht zu spitz. Stilettos, Over-Knees, Sandalen, Flip Flops und Plateau-Schuhe sind tabu (vgl. www.marketing.ch).
Zu glamouröse und farbige Strumpfhosen mit gewagten Mustern und Netzstrümpfe sind, genauso wie Leggins, nicht angebracht. Am besten sind Strümpfe schwarz, grau, blau oder hautfarben (vgl. www.marketing.ch).
Körperpflege
Ein leichtes Make-Up ist immer angebracht. Als Basis eignen sich Tagescreme oder Foundation, Wimperntusche und dezenter Lippenstift bzw. transparenter Lipgloss in dezenter Farbe. Grelle Farben, falsche Wimpern und Glitzereffekte (schimmernder Lipgloss,…) wirken unseriös (vgl. www.marketing.ch).
Offene Haare werden im Berufsleben selten getragen. Sie wirken kompetenter, wenn die Haare nicht vom Gesicht ablenken. Besser sind ein Pferdeschwanz oder eine Hochsteckfrisur (vgl. www.e-fellows.net).
Herren
Anzug
Das Ober- und Unterteil des Anzugs sind immer aus demselben Stoff. Die klassischen Farben sind Schwarz, Anthrazit und Dunkelblau. Braun ist zurzeit nicht angesagt. Hosen mit Bügelfalten sind zu bevorzugen, weil sie besser fallen. Die Länge stimmt, wenn das Hosenbein auf dem Schuh aufliegt und einen kleinen Knick macht. Der Schuhabsatz muss sichtbar sein. Gut sitzt die Hose, wenn sie ohne Gürtel nicht rutscht (vgl. www.marketing.ch).
Beim Sakko mit zwei Knöpfen wird der obere geschlossen, beim Drei-Knopf-Sakko wahlweise der mittlere oder die beiden oberen. Das Sakko darf im Sitzen geöffnet werden, wird aber im Stehen stets geschlossen getragen (vgl. www.e-fellows.net).
Hemd
Klassisch werden weiße oder blaue (einfarbige) Hemden getragen. In kreativen Berufen dürfen Sie ruhig etwas farbenfroher gekleidet sein. Hier ist auch ein Hemd zur Jeans okay (vgl. www.ellviva.de).
Der Kragen darf im Nacken nicht vom Sakko bedeckt werden, sondern muss sichtbar sein. Kurzärmelige Hemden sollte man am besten gar nicht besitzen. Mit Krawatte ist auch der oberste Knopf geschlossen. Ein Hemd mit Anzug wird nie ohne Krawatte getragen, genauso wenig wie man Hemden mit Motiven trägt (vgl. www.marketing.ch).
Socken
Schwarze Socken und Strümpfe passen immer. Guten Stil beweist, wer die Socken farblich passend zur Anzugshose abstimmt. Absolut tabu sind Sportsocken, bunte Socken (mit Gag-Motiven) oder überhaupt keine Socken (vgl. www.marketing.ch).
Mit den Anzügen, Kostümen, Hemden und Blusen von HARRYSON Businesswear sind sie immer perfekt gekleidet. Informieren Sie sich über die verschiedenen Produkte von HARRYSON Businesswear unter
http://www.harryson.com/produkte/businesswear/index.html
Dienstag, 8. März 2011
Preiserhöhungen bei allen Textilien

Die Preise für Textilien explodieren weltweit. Deshalb kann Kleidung bis zu 15 Prozent teurer werden. Verbraucher müssen mit höheren Preisen für Kleidung rechnen.
Baumwollpreise auf Höchststand:
Die gestiegenen Kosten für Baumwolle werden in den nächsten drei Monaten spürbar werden. Die ersten Anzeichen für eine Preissteigerung seien bereits da, Spinnereien in Europa und Indien hätten die Preise erhöht. Diese würden durch die gesamte Kette in der Produktion weitergegeben und sich schließlich auch im Geldbeutel der Verbraucher bemerkbar machen. Branchenangaben zufolge könnte Kleidung sogar bis zu 15 Prozent teurer werden.
Kosten werden an Endverbraucher weitergegeben:
Bei Baumwollprodukten, machen die Materialkosten bis zu 80 Prozent aus. Baumwolle sei mittlerweile fast 200% Prozent teurer als noch vor einem Jahr. Dies treibe die Produktionskosten dementsprechend in die Höhe. Die meisten Unternehmen der Textilbranche würden mit Gewinnmargen zwischen zwei und zehn Prozent arbeiten deshalb bleibt kein anderer Weg als ein Preisaufschlag.
Besonders Anziehsachen für Kinder werden teurer, da in diesem Bereich viel mit Baumwolle produziert wird. Nach Einschätzung des German Fashion Modeverbandes werden aber auch andere Hersteller ihre Preise anheben müssen. Die Kostensteigerungen gehen alle an, die nicht auf andere Materialien ausweichen können. Hersteller von Pullovern und Sakkos für Herren seien aber sicherlich stärker betroffen als Firmen, die Sportkleidung produzieren, da in diesem Bereich viel mit Nylon und anderen chemischen Fasern gearbeitet werde.
Der Preis für Baumwolle war in den vergangenen Tagen auf ein Rekordhoch gestiegen, das nach Angaben der Bremer Baumwollbörse zuletzt vor 150 Jahren erreicht worden war. Gründe dafür sind den Angaben zufolge eine höhere Nachfrage nach dem Ende der weltweiten Wirtschaftskrise sowie Ernteausfälle, unter anderem durch die Flutkatastrophe in Pakistan. Hinzu kämen Exporteinschränkungen der zwei wichtigsten Baumwollproduzenten Indien und China.
Einer der Gründe für die hohen Baumwollpreise liegt in China: Das Land spielt als größter Produzent und Importeur eine Riesenrolle. Die Kaufkraft in China steigt, und das Land verfolgt eine aggressive Rohstoffpolitik. Aber auch in anderen Ländern sei die Nachfrage stark angestiegen. Gleichzeitig gibt es weniger Baumwolle zu kaufen. Ungünstige klimatische Bedingungen in China haben zu geringeren Erntemengen geführt, Indien als Nummer Zwei der Produzenten hat im Frühjahr Exportrestriktionen erlassen.(vgl.welt.de)
Börsenspekulationen treiben Preis weiter nach oben:
Der extreme Preisanstieg an der Börse sei mit den genannten Gründen allein aber nicht mehr zu erklären. Es werden Panikkäufe gemacht, weil die Angst besteht, dass die Preise weiter steigen. Diese stark steigenden Preise lockern noch dazu weitere Aktionäre an die den Börsenwert künstlich nach oben treiben um Gewinn zu lukrieren. Aufgrund des zurzeit hohen Preises werde aber wieder mehr Baumwolle angebaut, in den USA, China und Indien werden größere Ernten erwartet was die Lage Mitte des Jahres wieder stabilisieren sollte. Wenn die Preise höher sind, ist es auch attraktiver, Baumwolle anzubauen. Ob sich schlussendlich die Preise dann normalisieren, kann jedoch niemals mit 100% Wahrscheinlichkeit gesagt werden.
Mehr Informationen finden sie auch unter:
http://hwwi-rohindex.de/Start.2660.0.html
Montag, 7. März 2011
Hohes Schutzniveau für Gesundheit und Umwelt...

REACH conform
Die Abkürzung „REACH“ steht für „Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals”, also für die Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien (vgl. www.drees-elektronik.de).
Was ist REACH?
Die alte EU Gesetzgebung für die Chemikalienzulassung ist ein Flickwerk von vielen Richtlinien und Regulierungen. Es gibt verschiedene Regeln für „Altstoffe“ und „Neustoffe“. Während Neustoffe intensiv getestet werden müssen, bevor sie die Marktzulassung erhalten, gibt es solche Vorschriften für Altstoffe bislang nicht. Um diese unterschiedliche Behandlung zu beenden, wurde im Oktober 2003 auf europäischer Ebene ein Entwurf für die Neuregelung der Chemikalienzulassung eingebracht. REACH trat am 1. Juni 2007 in Kraft. Damit soll ein hohes Schutzniveau für die Gesundheit und für die Umwelt sichergestellt werden. Der freie Verkehr von Stoffen im Binnenmarkt soll gewährleistet sein und die Wettbewerbsfähigkeit und Innovation verbessert werden (vgl. www.drees-elektronik.de).
Das Ziel von REACH ist, dass sich auf dem europäischen Markt in Zukunft keine Chemikalien mit unbekanntem Gefährdungspotential befinden sollen. Dadurch soll eine verbesserte Informationsgrundlage im Bereich von Chemikalien geschaffen und eine wesentliche Verbesserung der Chemikaliensicherheit herbeigeführt werden. Um die Chemikalien in Europa zu überwachen, wurde in Helsinki die „Europäische Agentur für chemische Stoffe“ (ECHA) gegründet, die als zentrale REACH Behörde gilt.
Wen betrifft REACH?
REACH betrifft Hersteller, Importeure und auch Anwender von Chemikalien. Registrierungspflichtig sind die „Inverkehrbringer“ von Stoffen, also deren Hersteller oder Importeure. Unternehmen, die Stoffe auf dem Europäischen Markt kaufen, werden als „nachgeschaltete Anwender“ bezeichnet.
Die Hersteller und Importeure müssen alle Stoffe, die sie in einer Menge von über einer Tonne pro Jahr produzieren bzw. importieren, in einer zentralen Datenbank registrieren lassen. Ohne Registrierung ist die weitere Verwendung oder Vermarktung ausgeschlossen.
Anwender können auch registrierungspflichtig sein, falls sie neben den eingekauften Stoffen auch selbst Stoffe synthetisieren oder importieren.
Bei Verstößen drohen Haft- als auch Geldstrafen (bis 100.000 €). Deshalb sollte für Kontrollen immer unbedingt dokumentiert sein, was getan wurde, um REACH konform zu arbeiten. HARRYSON Businesswear ist stolz darauf Produkte anbieten zu können, die unter den Richtlinien von REACH produziert wurden. Informieren Sie sich gleich über die Produkte der „Switcher“ und „Whale“ Linie unter
http://www.harryson.com/produkte/casualwear/index.html
Montag, 7. März 2011
Extrem PROFESSIONELL...

Premium-Zwirnhemd aus merzerisierten Compact-Garnen
Ein Zwirn ist ein linienförmiges Textil, das aus zwei zusammengedrehten Garnen besteht. Den Herstellungsvorgang bezeichnet man als „zwirnen“. Ein Zwirn hat wesentlich mehr Reißkraft als die ungedrehten Garne zusammen.
Bei der Zwirnherstellung werden zwei oder mehr Garne (je nach Zwirnart) vereinigt. Dann werden die Garne zusammengedreht und die abstehenden Fasern abgebrannt, um mehr Glanz zu erzeugen.
Vorteile von Zwirn gegenüber Einfachgarnen:
• Ein Zwirn hat ungefähr 20% mehr Reißkraft und mehr Dehnung als das entsprechend dickere Einfachgarn.
• Der Zwirn und die daraus gefertigte Ware sind gleichmäßiger.
• Der Zwirn ist voluminöser, d.h. die daraus gefertigte Ware deckt besser.
• Die Ware greift sich weicher und angenehmer an.
• Die Ware aus Zwirn ist strapazierfähiger und scheuerfester.
• Produkte aus Zwirn sind äußerst formstabil.
Merzerisieren:
Unter Merzerisieren versteht man die Veredelung von Baumwollerzeugnissen zur Erhöhung des Glanzes, des Farbstoffaufnahmevermögens, der Festigkeit, Dehnung und Elastizität durch die Behandlung mit Natronlauge unter Spannung.
Die Baumwollfaser ist von Natur aus ein mit Zellsaft gefülltes Röhrchen, welches leicht glänzt. Nach der Ernte trocknet der Zellsaft ein, wodurch sich die Oberfläche der Faser verwindet. Die gekrümmte Oberfläche führt zu einer anderen Lichtbrechung. Daher wirken Baumwollerzeugnisse stumpf. Die Merzerisierung ist ein kostspieliges Veredelungsverfahren, das diesen ursprünglichen Glanz wieder zurückholt und außerdem die Qualität der Textilien erhöht. Aufgrund der hohen Kosten wird dieses Verfahren nur für sehr hochwertige Baumwollstoffe angewandt.
Entdeckt wurde es von einem Engländer namens John Mercer Mitte des 19. Jahrhunderts. Er bemerkte beim Filtrieren von Natronlauge durch ein Baumwolltuch, dass das Gewebe aufquoll und anschließend deutlich andere Eigenschaften aufwies.
Beim heutigen Merzerisieren wird Baumwolle, unter Einwirkung von Zugspannung, konzentrierter Natronlauge ausgesetzt. Dies verändert die innere Struktur und den Querschnitt der Baumwollfaser. Er verändert sich von nierenförmig (eingetrocknet) wieder zu rund (Ursprungszustand) und die korkenzieherartigen Windungen verschwinden (vgl. www.graser-blog.de)
Vorteile von merzerisierter Baumwolle:
• Seidenartiger, waschbeständiger Glanz
• Weicher, fülliger Griff
• Ein Drittel höhere Reißfestigkeit
• Höhere Dehnung und Elastizität
• Bessere Färbbarkeit (gleichmäßiger und mit weniger Farbstoff)
• Bessere Stabilität des Gewebes
• Das Einlaufen merzerisierter Baumwolle ist nicht möglich
• Optimale Pflegeleichtigkeit
• Hervorragender Tragekomfort
Das Premium Zwirn Hemd und Bluse aus merzerisierten Compact Garnen (Anthony, Katharine) aus 100% Baumwolle von HARRYSON Businesswear ist in allen klassischen Hemd-Farben erhältlich. Das Hemd und die Bluse zeichnen sich dadurch aus, dass sie auf 60 Grad waschbar sind und dadurch bügelleicht und strapazierfähig. Durch die merzerisierten Garne entsprechen dieses Hemd und diese Bluse den höchsten Qualitätsansprüchen und wirken extrem professionell. Somit sind sie die perfekten Begleiter für hochprofessionelles Auftreten im Business-Alltag.
Montag, 7. März 2011
Einfach zum Abheben...

Die S.A.S. Salzburg Airport Services haben Mitte 2009 ihre MitarbeiterInnen in den Bereichen „Check In“, „Boarding“ und „Handling“ neu mit Dienstbekleidung ausgestattet und sind damit sehr erfolgreich.
Bevor sich S.A.S. dazu entschieden haben „businesslike“ aufzutreten, war aufgrund verschiedener Hersteller im Herren- bzw. Damenoberbekleidungsbereich unterschiedliche Uniformteile (z.B Hosen mit bzw. ohne Bundfalten/Stulpen) und unterschiedliche Materialien (zB Schurwolle und Mischfaser) im Einsatz.
Für S.A.S. war es wichtig, dass folgende Anforderungen an die Bekleidung erfüllt werden:
• Qualitativ hochwertige Verarbeitung, da die Bekleidung lange und dauerhaft im Einsatz ist
• Hoher Tragekomfort für die TrägerInnen
• Verfügbarkeit der Modelle und Größen soll auch nach Jahren noch gegeben sein
• Einheitliche Stoffqualität und Farbe, da die Bekleidung im Sommer und Winter im Einsatz ist
• Aufwand für Anpassungen soll so gering wie möglich sein um Kosten zu reduzieren.
HARRYSON Businesswear übernahm alle Aufgaben, die notwendig waren, um ein erfolgreiches Projekt zu garantieren angefangen vom Einkauf der notwendigen Materialien zur Herstellung der geforderten Mengen und der Mustererstellung über die Herstellung der Ware im österreichischen Bekleidungswerk bis hin zur Lieferung der Ware.
Die Kollektion von S.A.S. umfasst Sakkos, Blazer, Westen, Hosen, Röcke, Hemden, Blusen, Gürtel und eine Seidenkrawatte bzw. ein Seidentuch.
Montag, 7. März 2011
Stiftung für nachhaltige Entwicklung...

Die Switcher Stiftung wurde am 25. März 2004 gegründet und hat zum Ziel, in der Schweiz und im Ausland konkrete Projekte zur nachhaltigen Entwicklung in den Bereichen Kindheit, Ausbildung, Umwelt und Verbesserung der allgemeinen Lebensbedingungen zu organisieren und durchzuführen.
Während die Switcher Gruppe sich hauptsächlich kommerziellen Aktivitäten widmet, wurde die Switcher Stiftung für den planvollen Einsatz der Spenden zugunsten der sozialen Projekte und Umweltprojekte gegründet.
Mit Projekten in Afrika, China und speziell Indien setzt sich die Stiftung für eine nachhaltige Entwicklung ein. Sie unterstützt ihre Partner in ökologischen und sozialen Belangen.
Beispiel Indien
In Tirupur im Süden Indiens wurden eine moderne Färberei mit geschlossenem Wasserkreislauf und eine Windstromanlage gebaut, um die Verschmutzung des Grundwassers zu verhindern. 90 Prozent des in der Produktionskette verwendeten Wassers wird wiederaufbereitet. Somit ist es möglich in der T-Shirt Fabrik pro Tag statt 700 000 Litern nur 70 000 Liter zu verbrauchen. Der Wasserverbrauch konnte also um ein Zehnfaches gesenkt werden.
Außerdem werden alle Produkte von Switcher nicht von Kindern angefertigt und die Angestellten werden gut behandelt und gerecht entlohnt. Die Switcher Stiftung verteilt jeden Tag 12000 Liter Trinkwasser an die Einwohner und in der Färberei wird der Reis für 300 Personen auf einem Solarofen gekocht. Überdies werden nur Färbemittel verwendet, die nach dem Öko Tex Standard 100 zertifiziert sind und es wird versucht so viel wie möglich erneuerbare Energien für die Produktionslinie in Indien einzusetzen. 22 Windturbinen liefern, beispielsweise, den elektrischen Strom für die Spinnerei.
Somit kann gesagt werden, dass der Kauf eines Switcher Produkts das gesamte System, in welchem wir leben, beeinflusst.
HARRYSON Businesswear ist stolz darauf Produkte der Firma Switcher anbieten zu können.
Informieren Sie sich gleich über die Produkte der „Switcher“ und „Whale“ Linie unter
http://www.harryson.com/produkte/casualwear/index.html
Mittwoch, 2. Februar 2011
Schadstoffgeprüfte Textilien

Oeko-Tex® Standard 100
Die Textilindustrie zeichnet sich durch eine Form der Zusammenarbeit aus, bei der auf dem Weg vom Rohmaterial zum fertigen Textilprodukt oftmals jede Produktionsstufe an einem anderen Ort der Welt angesiedelt ist. Diese stark arbeitsteilige Struktur spiegelt sich in den komplexen Lieferbeziehungen aller beteiligten Unternehmen entlang der textilen Kette wieder. Hinzu kommen verschiedene Umweltauflagen in den einzelnen Ländern der Textilproduktion (vgl. www.oeko-tex.com).
Mit dem Oeko-Tex® Standard 100 steht der Textil- und Bekleidungsbranche erstmals ein weltweit einheitlicher Maßstab zur objektiven Schadstoffbewertung zur Verfügung. Geprüft werden Roh-, Zwischen- und Fertigprodukte aller Verarbeitungsstufen entlang der textilen Kette inklusive Zubehör. Ein ausgestelltes Zertifikat gilt für die Dauer eines Jahres und kann beliebig oft verlängert werden (vgl. www.oeko-tex.com).
Der Oeko-Tex® Standard 100 wurde zu Beginn der 1990er Jahre vom Österreichischen Textil-Forschungsinstitut (ÖTI) und dem deutschen Forschungsinstitut Hohenstein als Reaktion auf das Bedürfnis von Verbrauchern und der allgemeinen Öffentlichkeit nach gesundheitlich unbedenklichen Textilien entwickelt. Es ist jedoch nicht möglich moderne Textilprodukte ohne den Einsatz bestimmter chemischer Substanzen zu produzieren. Modische Farben, leichte Pflege, lange Lebensdauer und viele weitere funktionelle Eigenschaften werden heute gefordert und sind je nach Verwendungszweck (zB bei Berufskleidung) zum Teil unentbehrlich (vgl. www.oeko-tex.com).
Die Schadstoffprüfungen, die im Rahmen des Oeko-Tex® Standards 100 durchgeführt werden, umfassen (vgl. www.oeko-tex.com):
• gesetzlich verbotene und reglementierte Substanzen
• krebserregende Farbstoffe, Weichmacher, Schwermetalle,…
• bekanntermaßen gesundheitsbedenkliche Chemikalien, die jedoch noch nicht gesetzlich reglementiert oder verboten wurden
• Pestizide, allergisierende Farbstoffe,…
• Parameter zur Gesundheitsvorsorge
• Farbechtheit, hautfreundlicher pH-Wert,…
Das Oeko-Tex® System erlaubt die Verwendung bereits zertifizierter Ausgangsmaterialien und erleichtert auf diese Weise den Informationsfluss zwischen den beteiligten Unternehmen bezüglich der humanökologischen Qualität der gelieferten Artikel (vgl. www.oeko-tex.com).
Textilprodukte dürfen nur zertifiziert werden, wenn sämtliche Bestandteile ausnahmslos den geforderten Kriterien entsprechen. Eine Zertifizierung erfolgt auf schriftlichen Antrag des Herstellers an eines der autorisierten Prüfinstitute, welches die eingesandten Musterproben prüft. Der Hersteller muss eine Konformitätserklärung zeichnen, in der er garantiert, dass die erfolgreich überprüften Textilmuster während der zwölfmonatigen Lizenzdauer jederzeit mit der Qualität der hergestellten bzw. vertriebenen Produkte übereinstimmen. Dies wird durch regelmäßige Produktkontrollen überwacht. Die internationale Oeko-Tex® Gemeinschaft finanziert jedes Jahr Produktkontrollen in einem Umfang von mindestens 15% aller ausgestellten Zertifikate. Die autorisierten Mitgliedsinstitute kaufen frei im Handel erhältliche Artikel mit dem Oeko-Tex® Label und überprüfen, ob die humanökologischen Eigenschaften der Produkte gemäß der Konformitätserklärung des Herstellers mit der Qualität der ursprünglichen Prüfmuster übereinstimmen (vgl. www.oeko-tex.com).
Die Prüfkriterien sind weltweit einheitlich, wissenschaftlich begründet und werden jährlich neu bewertet und weiterentwickelt. Die Prüfung von textilen Roh-, Zwischen- und Endprodukten wird auf allen Stufen der Verarbeitung durchgeführt. Die bereits zertifizierten Ausgangsmaterialien können verwendet werden und führen so zu einer Reduzierung der Prüfkosten (vgl. www.oeko-tex.com).
Aktuell sind in über 80 Ländern mehr als 9000 Textil- und Bekleidungshersteller zertifiziert. Mit über 82000 ausgestellten Zertifikaten und Millionen von ausgezeichneten Artikeln ist das Label „Textiles Vertrauen“ das weltweit bekannteste und meist verbreitete Prüfzeichen für schadstoffgeprüfte Textilien. 45,8 % aller Oeko-Tex® Zertifikate entfallen auf Länder des europäischen Markts, 51 % stammen aus Asien. Das Land mit den meisten Zertifizierungen ist China, gefolgt von Deutschland und der Türkei (vgl. www.oeko-tex.com).
HARRYSON Businesswear ist stolz darauf Produkte anbieten zu können, die mit dem Label „Textiles Vertrauen“ ausgezeichnet sind. Informieren Sie sich gleich über die Produkte der „Switcher“ und „Whale“ Linie unter
http://www.harryson.com/produkte/casualwear/harryoncasualwearwhale2010/index.html
http://www.harryson.com/produkte/casualwear/harrysoncasualwearswitcher2010/index.html